God Dag, Norge!

Mit dem CaraHome in den Fjorden Norwegens.

Unser erster Campingurlaub als Familie… Sebastian und ich sind ja seit jeher leidenschaftliche Camper. Aber wie es wohl unserem kleinen Nico gefallen wird? Wir können es kaum erwarten, in unser geliebtes Norwegen zurückzukehren. Es wird die erste Reise in unserem neuen, mobilen Zuhause, dem CaraHome.

Wo sind die ganzen Trolle?

Unser Sohn Nico hängt ja grundsätzlich sehr an seiner gewohnten Umgebung, was den Genuss der bisherigen Urlaube in Hotels für uns alle gemindert hat. Vom CaraHome war Nico aber sofort fasziniert.

In der Zeit vor unserer Abfahrt hat er sogar auf seinen täglichen „Rundgang“ darin bestanden – immer mit von der Partie seine Kuscheltiere „Haihai“ und „Koali“. Selbstverständlich erhalten die beiden schon beim Einpacken einen eigenen Platz im „Wohmo“, wie Nico das Wohnmobil liebevoll betitelt.

Mit dem Zuhause unterwegs

Strapazierfähige Stoffe und Oberflächen bieten "Essensschlachten" die Stirn.

In der praktischen Küche mit zahlreichen Verstaumöglichkeiten, Drei‐Flammkocher und Edelstahlspüle werden Lieblingsspeisen im Handumdrehen zubereitet.

Hier fühlt man sich einfach wohl! Dank einzigartiger Stehhöhe bietet der CaraHome ein besonders tolles Raumgefühl, in der gemütlichen Sitzgruppe lässt es sich wunderbar speisen und plaudern.

Die große Essensschlacht

Ein ausschlaggebender Grund bei der Entscheidung für unseren CaraHome war der großzügige Wohnraum und die vielen praktischen Verstaumöglichkeiten. So haben wir die Gewissheit, für alle Gegebenheiten gewappnet zu sein und dass sich Nico wetterunabhängig beim Spielen austoben kann. Ein großer Vorteil vom Reisen im Wohnmobil ist ganz klar die Möglichkeit, jederzeit haltzumachen und Nico im gewohnten Rhythmus seine Mahlzeiten zu servieren

In der Küche unseres CaraHome ist seine Lieblingssuppe ruckzuck zubereitet und frisch serviert. Die robusten Bezugsstoffe auf den Sitzpolstern bestehen den Essens‐Härtetest unseres kleinen Rackers mit Bravour. Nachdem der pappsatte Nico eingeschlafen ist, gönnen Sebastian und ich uns ebenfalls eine kleine Snackpause in der gemütlichen Dinette.

Nico ist vom Fjord genauso begeistert wie wir…

Mit der Fähre von Hirtshals gelangen wir nach Kristiansand. Die einzigartige Landschaft mit ihren runden Bergen und den vielen Seen ist atemberaubend schön.

Beim ersten Stopp in unserem Urlaubsland ziehen sich meine beiden Männer in ihre „Gemächer“ zurück: Sebastian studiert in Ruhe seinen Norwegen‐Reiseführer, während Nico es sich mit „Haihai“ und „Koali“ im Alkovenbett bequem macht.

Selbstverständlich hatte er davor noch seinen Spaß mit der Aufstiegshilfe am Bett, die er mit seiner typischen Emsigkeit und voller Konzentration immer wieder hinauf‐ und hinunterkraxelte. Irgendwann hat unser kleines Energiebündel dann aber doch genug und zieht den Vorhang zu seiner „Höhle“ zu. Auch ich kann nun etwas entspannen. Das Sicherheitsnetz am Alkoven schenkt mir das ruhige Gewissen, dass mein Häschen gut aufgehoben ist.

Einfach gemütlich

Wie der Vater, so der Sohn! Auch die Stockbetten sind mit Schaummatratzen ausgestattet, damit Groß und Klein gut schlafen.

Der geräumige Alkoven bietet viel Kopffreiheit zum Spielen und Träumen.

Schlechtes Wetter? Gibt's nicht!

In Jørpeland empfängt uns das typisch norwegische Wechselwetter: Auf ein bisschen Sonnenschein folgt heftiger Regen, dann wieder starker Nebel. Nico lässt sich davon nicht abhalten und möchte unbedingt im Freien spielen.

Die ausfahrbare Markise über der Seitentür bietet unserem Schatz dabei ausreichend Schutz. Als er schließlich zufrieden und schmutzig zurück ins Wohnmobil stapft, weiß ich, dass die Entscheidung für den pflegeleichten Laminatboden absolut richtig war.

Die schnell funktionierende Heizung sorgt dafür, dass wir es innerhalb weniger Minuten schön heimelig haben. Über Nicos regennasse Kleidung brauche ich mir keine Gedanken zu machen, schließlich habe ich die hinterlüfteten Staukästen auf meiner Seite.

Wetterfest

Wechselhaftes Wetter kann der optionalen Markise nichts anhaben. Sie ist sowohl ein angenehmer Rückzugsort vor der Sonne als auch ein schützendes Vordach bei leichtem Regen.

Gut ausgestattet für große Abenteuer! Im großzügigen Stauraum unter der Sitzbank sind Spielzeug und Wanderutensilien bestens aufgehoben.

Übersichtlich und jederzeit im Blick ist das Bedienteil für Elektrik‐ und Wasserversorgung an Bord.

Rundum bestens versorgt

Sobald Nico schläft, sortiere ich seine Spielsachen in die vielen Laden und Kästen. Den Sitzplatz für seinen „Koali“ hat er hingegen selbst ausgewählt: Im Regal über der Dinette sitzend, hat er den perfekten Überblick über sämtliches Geschehen. Aus dem Stauraum unter den Sitzbänken hole ich die Rucksäcke für unseren Ausflug am nächsten Tag hervor.

Während Sebastian und ich die ersten Sachen einpacken, besprechen wir die genaue Route. Mit den justierbaren Halogenspots ist der Wohnraum sehr gut ausgeleuchtet, sodass wir einen guten Blick auf die Wanderkarte werfen können.

Hier hat alles seine Ordnung

Der große Kühlschrank mit separatem Gefrierfach bietet genug Platz, damit alle hungrigen Mäuler satt werden.

Die breiten Schubladen verfügen über Soft‐Closeeinzüge und praktische Unterteilungen.

Mein kleiner Kavalier

Einfach gemütlich

Mit jedem Tag, den wir unterwegs sind, freue ich mich einmal mehr über unsere wohl organisierte Küche. Wie gut, dass die Scharniere und Klappen an den Schubladen langzeitgeprüft sind und über eine Soft‐close‐Funktion verfügen – diese mehrmals täglich zu öffnen und zu schließen, zählt schließlich zu einer von Nicos Lieblingsbeschäftigungen.

Während ich mich in der Deluxe‐Dusche frisch mache, bereiten mir meine Süßen eine schöne Überraschung: Kaffee und Kuchen stehen auf dem Tisch, den sie zusätzlich mit einem bunten Blumenstrauß dekoriert haben. Nico marschiert von draußen herein und legt strahlend eine weitere Blume auf den Tisch. Mit vollem Stolz verkündet er: „Die hab ich extra für dich gepflückt, Mama!". Nach einer gemütlichen Kaffeepause übernehmen meine Herren dann sogar auch noch den Abwasch und das Verräumen des Geschirrs – ich kann mich einstweilen entspannt und überglücklich zurücklehnen.

Außen und innen hui

Im Handumdrehen einheizen: Der Drehregler für die Heizung ist so einfach wie effektiv.

Wozu hinausgehen? Die spielend leichte Reinigung des Frisch- und Abwassertanks ist doch auch vom Fahrzeuginneren möglich.

Das Laufrad muss auch mit! In der Heckgarage unter dem hochklappbaren Stockbett mit Zugang von innen und außen ist es bestens aufgehoben.

Reines Fahrvergnügen

Ein unvergleichliches Erlebnis ist das Überqueren der Brücke über den Zwillingswasserfall des Latefossen. Wegen der Gischt der Wasserfälle fahren wir durch Sprühnebel und Sebastian scherzt: „Das ist wie eine kostenlose Autowaschanlage!“

Im Naturschutzgebiet des Hardangervidda angekommen, holen wir Nicos Laufrad aus der großen Heckgarage, wo es sicher verzurrt ist. In den vielen Ablagefächern der Heckgarage befinden sich auch unsere Wanderschuhe.

Nach einem wundervollen Tag im Fjell freuen wir uns schon auf den Rest unserer Reise weiter ins Fjordland in unserem mobilen Zuhause.

Caratipp
Norwegisches Essen

Neben deftigen Fisch‐ und Fleischgerichten wartet Norwegen auch mit leckeren Süßspeisen auf. Einfach und schnell zubereitet ist zum Beispiel Rømmegrøt, eine Sauerrahmgrütze die mit Zimt und Zucker genossen wird. Dazu passt sehr gut Flatbrød, eine Art dünnes Knäckebrot.